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Schiurlaub
Stubaital
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Das
ist genau die richtige Entscheidung! Was will man mehr? Schiurlaub
im Stubaital bedeutet:
Wer
"heiß auf weiß" ist und exzellente
Wintersportbedingungen sucht, der findet am Stubaier
Gletscher das ganze Jahr über attraktive Angebote. 24
moderne Anlagen bringen die Schneehungrigen in das größte
Gletscherskigebiet Österreichs zwischen 1.750 und
3.200 Metern.
Stubaital und Skiurlaub: 2 Begriffe, die
zusammengehören wie Schnee und Skiurlaub
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Die
NR. 1 der europäischen Top-Ten-Gletscherskigebiete
(SkiMagazin 10/2006)
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Tiroler
"Skigebietskristall" und "Pistengütesiegel",
die Auszeichnungen für hervorragende Pistenpflege.
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Der
große Falk Skiatlas 2006 kürt den Stubaier
Gletscher aus 176 getesteten Wintersportregionen zum
Top-5 Skigebiet für Familien!
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Ausgezeichnet
als weltweit bestes Gletscherskigebiet der Saison
2004/2005, ( Skiresort Service International)
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Platz
1 auch in der Beliebtheitskala des Deutschen
Skiverbandes, ( DSV-Leserwahl 2004)
Erleben
Sie den Stubaier Gletscher mit phantastischer
Fernsicht und entdecken Sie den Reiz einer absolut
schneesicheren Gletscherlandschaft! Das Königreich
des Schnees selber erleben:
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die
Größe des Skigebietes mit seiner Vielfalt bestens
präparierter Pisten
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Schneegarantie
von Oktober – Juni zwischen 1.750 und 3.200m
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den
Komfort von 25 modernen Liftanlagen
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die
ausgesprochene Familienfreundlichkeit
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und
das phantastische Alpenpanorama am "Top of
Tyrol" mit der "Jochdohle", Österreichs
höchstgelegenes Bergrestaurant, 3.150 m.
Wohnen
Sie dabei im nur 5 km entfernten Gasthaus
Falbesoner in
gemütlichen Ferienwohnungen und wählen Sie unsere
frisch renovierten Zimmer mit Dusche. Im Haus befindet
sich zudem die super urige Bierstube "Ranalt-Alm"
- und das alles in nur 5 Minuten Entfernung zur
Talstation des Stubaier Gletschers!
Sie sind eine komplette Gruppe bzw. ein Ski-Club? Wir
unterbreiten Ihnen gerne ein individuelles Angebot oder
Sie buchen gleich unser Gruppen- / Ferienhaus Kranerhof
in Neustift-Milders. In DZ und Mehrbettzimmern bietet
Ihnen der Kranerhof
max. Platz für 38 Skifreaks.
Das ist Skiurlaub pur im Stubaital!
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Stubaital
& Geschichte
Um 1000 wurde das Stubaital unter Stupeia erstmals
urkundlich erwähnt, dann 1400 wurde die Großgemeinde
Stubai in fünf kleine Gemeinden gegliedert: Telfes, Schönberg,
Mieders, Fulpmes und „im Tal“.
Obschon
der Name Neustift in Urkunden aus dem 14. Jahrhundert
als „Niwenstift im tal ze Stubaital“ aufscheint,
dauerte es Jahrhunderte, bis sich neben der
Ortsbezeichnung „im Tale“ der heutige Name Neustift
durchsetzte.
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Die
"Tholer", so werden die Einwohner von Neustift
heute noch genannt. Flur-, Alm- und Hausnamen deuten auf
eine vorrömische Besiedelung hin. Kaiser Maximilian war
zur Hirsch-, Gams- und Saujagd im hinteren Stubaital.
1505 stiftete er eine Kapelle, aber erst 1868 erhielten
die Neustifter einen eigenen Seelsorger.
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Als
Kaiser Augustus mit seinen Legionen 15 v. Chr. gegen
Norden vordrang, wurde auch das hier lebende Bergvolk
und ihr Gebiet als Provinz Rätien unterworfen. Im
folgenden hinterließen die Römer durch ihre Verwaltung
und später durch die Christianisierung ihre Spuren.
Vorgeschichtliche Funde aus der frühen Bronzezeit (etwa
1800 - 1000 v. Chr.) ebenso wie die vielen rätoromanischen
Flurnamen zeigen, dass das Tal seit alters her besiedelt
war.
Namen
wie Falbeson (val busana - "Sacktal") oder Ranalt
(rovina alta - "hohe Mure"), die zwei letzten
Dauersiedlungen, oder Tschangelair (cingularia -
"Einzäunung"), die erste Alm hinter Ranalt
am Talboden, erzählen von Nutzung und Wahrnehmung
der Landschaft durch die ältesten historisch fassbaren
Siedler.
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1516
wurde die erste Kirche Neustifts vom Brixener Bischof
dem hl. Georg geweiht. 1772 fiel diese einer Feuerbrunst
zum Opfer. Im Jahre 1768 hatte man bereits mit dem Bau
der heutigen Kirche begonnen, da die ursprüngliche
bereits zu klein geworden war. Der Pfarrer Franz de
Paula Penz war der Erbauer der eindrucksvollen
Neustifter Dorfkirche. Er war einer der genialsten
Kirchenbaumeister des Spätbarock in Tirol.
1812
wurde Neustift zu einer selbstständigen Pfarre.
Von außen wirkt die Kirche zum hl. Georg, ein Rokokobau
im Dorfzentrum, sehr schlicht, der Innenraum ist aber
sehr prächtig und mit Fresken namhafter Meister
gestaltet. Die Pfarrkirche in Neustift ist Tirols
zweitgrößte Dorfkirche.
(Quellenangabe: wikipedia.de)
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