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Das Stubaital
ist der Klassiker für Ihre Winterreise. Bekannt
ist es fürs Skifahren. Das ist allerdings deutlich zu
kurz gegriffen. In dieser imposanten Winterlandschaft
lassen sich wirklich alle Wintersportarten realisieren.
Ob Schneeschuhwandern, Ski Alpin, Winter-Wandern,
Eisturm-Klettern, Snowboard-Fahren, Curling oder Rodeln
auf einer der vielen Natur-Rodelbahnen...
Unter der Rubrik "Stubai Winterreise" (links)
finden Sie bestimmt Ihr passendes Angebot.
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Stubaital
& Geschichte
Um 1000 wurde das Stubaital unter Stupeia erstmals
urkundlich erwähnt, dann 1400 wurde die Großgemeinde
Stubai in fünf kleine Gemeinden gegliedert: Telfes, Schönberg,
Mieders, Fulpmes und „im Tal“.
Obschon
der Name Neustift in Urkunden aus dem 14. Jahrhundert
als „Niwenstift im tal ze Stubaital“ aufscheint,
dauerte es Jahrhunderte, bis sich neben der
Ortsbezeichnung „im Tale“ der heutige Name Neustift
durchsetzte.
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Die
"Tholer", so werden die Einwohner von Neustift
heute noch genannt. Flur-, Alm- und Hausnamen deuten auf
eine vorrömische Besiedelung hin. Kaiser Maximilian war
zur Hirsch-, Gams- und Saujagd im hinteren Stubaital.
1505 stiftete er eine Kapelle, aber erst 1868 erhielten
die Neustifter einen eigenen Seelsorger.
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Als
Kaiser Augustus mit seinen Legionen 15 v. Chr. gegen
Norden vordrang, wurde auch das hier lebende Bergvolk
und ihr Gebiet als Provinz Rätien unterworfen. Im
folgenden hinterließen die Römer durch ihre Verwaltung
und später durch die Christianisierung ihre Spuren.
Vorgeschichtliche Funde aus der frühen Bronzezeit (etwa
1800 - 1000 v. Chr.) ebenso wie die vielen rätoromanischen
Flurnamen zeigen, dass das Tal seit alters her besiedelt
war.
Namen
wie Falbeson (val busana - "Sacktal") oder Ranalt
(rovina alta - "hohe Mure"), die zwei letzten
Dauersiedlungen, oder Tschangelair (cingularia -
"Einzäunung"), die erste Alm hinter Ranalt
am Talboden, erzählen von Nutzung und Wahrnehmung
der Landschaft durch die ältesten historisch fassbaren
Siedler.
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1516
wurde die erste Kirche Neustifts vom Brixener Bischof
dem hl. Georg geweiht. 1772 fiel diese einer Feuerbrunst
zum Opfer. Im Jahre 1768 hatte man bereits mit dem Bau
der heutigen Kirche begonnen, da die ursprüngliche
bereits zu klein geworden war. Der Pfarrer Franz de
Paula Penz war der Erbauer der eindrucksvollen
Neustifter Dorfkirche. Er war einer der genialsten
Kirchenbaumeister des Spätbarock in Tirol.
1812
wurde Neustift zu einer selbstständigen Pfarre.
Von außen wirkt die Kirche zum hl. Georg, ein Rokokobau
im Dorfzentrum, sehr schlicht, der Innenraum ist aber
sehr prächtig und mit Fresken namhafter Meister
gestaltet. Die Pfarrkirche in Neustift ist Tirols
zweitgrößte Dorfkirche.
(Quellenangabe: wikipedia.de)
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