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SkiMagazin
zeichnet den Stubaier Gletscher aus!
Ein Start nach Maß:
Rechtzeitig zur Eröffnung der neuen Skisaison
hat das angesehene SkiMAGAZIN den Stubaier
Gletscher auf Platz eins der europäischen TOP
TEN Gletscher gesetzt.
Entscheidendes
Kriterium für die Redaktion des
Wintersportmagazins war die Zahl der
„interessanten Pistenkilometer“, und da
liegt Österreichs größtes Gletscherskigebiet
mit 68 Kilometern an der Spitze – weit vor dem
Hintertuxer Gletscher mit 42 und dem Mölltaler
Gletscher mit 35 Kilometern. Der Fokus der
Auswertung lag auf den schwierigen schwarzen und
genussreichen roten Abfahrten - also den
Leckerbissen für anspruchsvolle Ski- und
Snowboardfahrer.
Stubaier
Gletscher ist der Name für eine Skigebiet
in Österreich, in der Nähe von Neustift im
Stubaital. Dem Besucher stehen 24 Liftanlagen
zur Verfügung. Es ist das größte
Gletscherskigebiet in Österreich mit 110
Kilometern Abfahrten auf einer Höhe zwischen
1.750 und 3.200 Metern.
Das Skigebiet
liegt in den Stubaier Alpen, nordöstlich der Stubaier
Wildspitze (3341 m). Jene Liftanlagen, die
auch im Sommer als Gletscherskigebiet genutzt
werden, befinden sich auf den Gletschern Daunferner,
Eisjochferner, Gaiskarferner und Windachferner.
Auf dem Gebiet
des Stubaier Gletschers liegt auf 3150 m das höchste
Bergrestaurant Österreichs, die Jochdohle.
Die Stubaier
Alpen sind eine Gebirgsgruppe der
Zentralalpen in den Ostalpen. Sie befinden sich
südwestlich von Innsbruck zwischen dem Wipptal
(Brenner) und dem Ötztal. Anteil haben Österreich
mit dem Bundesland Tirol und Italien mit der
Provinz Südtirol. Bedeutende Teile der Stubaier
Alpen weisen eine Vergletscherung auf.
Zusammen mit den
benachbarten Ötztaler Alpen bilden die Stubaier
Alpen die größte Massenerhebung der Ostalpen.
Der nördliche Teil rund um das Sellraintal ist
nur noch gering vergletschert und ein beliebtes
Skitourenziel (Zischgeles, Lampsenspitze,
Pirschkogel, Sulzkogel). Das Hochstubai rund um
das hintere Stubaital ist noch stark
vergletschert und ein klassisches
Hochtourengebiet der Ostalpen. Dort findet sich
auch ein Gletscherskigebiet, der Stubaier
Gletscher.
Die Stubaier
Alpen bestehen vorwiegend aus Gneisen, im Osten
sind aber auch Kalkberge auf den Urgesteinsockel
aufgeschoben (Kalkkögel, Serleskamm, Tribulaune).
Die Innsbrucker Hütte steht genau an der
Nahtstelle zwischen Urgestein und Kalk.
(Quelle: www.stubaier-gletscher.com
und wikipedia.de)
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